Eine starke Gruppe. Viele erfahrene Experten. Gemeinsam bringen wir Immobilien und Investments zusammen.

Immobilien

Wir finden, entwickeln, steuern Immobilien und Investments mit zukunftsgerichtetem Blick im Sinne unserer Kunden.

Investment

Wir entwickeln maßgeschneiderte Investmentlösungen. Institutionellen Investoren bieten wir das komplette Wissen rund um Strukturierung, Produktentwicklung, Immobilienmanagement und Marktentwicklung.

Management

Wir sind Immobilienmanager und Fondsadministratoren aus Leidenschaft. Wir kennen die Anforderungen der Kunden, der Immobilie, des Gesetzgebers und des Marktes.
Wir nehmen die Herausforderungen der Zukunft an. Das frühzeitige Erkennen von Marktveränderungen, die Umsetzung von regulatorischen Anforderungen und zukunftsgerichtetes digitales Management sind Teil unserer Unternehmensphilosophie.

In der HIH-Gruppe arbeiten 840 Immobilien-Experten an neun Standorten, die engagiert, zuverlässig und motiviert Immobilien und Investments über den gesamten Lebenszyklus managen. Unsere Kunden profitieren von dem ganzheitlichem Leistungsangebot, den kurzen Entscheidungswegen und der engen Zusammenarbeit der Fachbereiche.
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Standorte in Europa

Die HIH-Gruppe



HIH Invest kauft Logistikentwicklung im niederländischen Zwolle


HIH Invest kauft Logistikentwicklung im niederländischen Zwolle

  • Projektentwickler ist Bouwbedrijf Aan de Stegge Twello B.V.
  • Gesamtmietfläche ca. 23.000 Quadratmeter
  • Vollständig für zehn Jahre an DKL Equipment B.V. vermietet
  • Ankauf für offenen Spezialfonds HIH Deutschland+ Core Logistik Invest

Hamburg, 07. Februar 2023 – Die HIH Invest Real Estate (HIH Invest) hat eine Logistikprojektentwicklung im niederländischen Zwolle erworben. Der Ankauf erfolgte per Asset Deal für den offenen Spezial-AIF HIH Deutschland+ Core Logistik Invest. Verkäufer ist der Bouwbedrijf Aan de Stegge Twello B.V.

Der Baubeginn für die 23.009 Quadratmeter große Lagerhalle an der Oldenburgstraat im Gewerbegebiet Hessenpoort ist für März, die Fertigstellung für Dezember 2023 vorgesehen. Auf einem 34.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen 19.473 Quadratmeter Hallen-, 2.728 Quadratmeter Mezzanine- und 808 Quadratmeter Büro- und Sozialfläche. Hinzu kommen 24 LKW- sowie 140 PKW-Stellplätze, von denen 22 mit E-Ladestationen ausgestattet werden. Auf dem Dach ist eine 5.000 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage geplant, die den Strombedarf der Liegenschaft abdecken soll. Die Anlage kann bei Bedarf erweitert werden.

Als Alleinmieter der Immobilie samt Photovoltaik-Anlage steht bereits der mittelständische Logistiker DKL Equipment B.V., eine Tochtergesellschaft von De Klok Logistics, fest, die ihre Standorte somit auf fünf Städte in den Niederlanden ausweitet. „Auch für die Zeit nach Mietvertragsende sehen wir uns gut aufgestellt. Da die Immobilie über flexible Andienungsmöglichkeiten verfügt und sich in zwei Hallenabschnitte teilen lässt, ist die Drittverwendungsfähigkeit sehr gut. Für das energieeffiziente Objekt wird das Zertifikat BREEAM Very Good angestrebt“, erklärt Maximilian Tappert, Head of Transaction Management Logistics bei der HIH Invest.

Andreas Strey, Co-Head of Fund Management und Head of Logistics bei der HIH Invest, erläutert: „Aufgrund ihrer Anbindung an den Korridor A28 – A37 ist Zwolle eine Stadt mit einer erstklassigen Verbindung zwischen den europäischen Haupthäfen und den wirtschaftlichen Zentren im Landesinneren Europas. Zwolle hat derzeit eine Leerstandsquote von einem Prozent bei Logistikflächen. Das Gewerbegebiet Hessenpoort ist direkt an die A28 angeschlossen und liegt in der Nähe sowohl zum Hafen von Zwolle als auch zur Innenstadt.“

Der HIH Deutschland+ Core Logistik Invest ist als Artikel-8-Fonds klassifiziert. Er strebt ein Zielvolumen von mindestens 500 Millionen Euro mit dem Fokus auf moderne Core-Logistikimmobilien mit sehr guter Drittverwendungsfähigkeit und hohen ESG-Standards an. Die Mindestzeichnungssumme liegt bei fünf Millionen Euro. Zielgruppe des Fonds sind institutionelle Investoren und Kreditinstitute. Hauptinvestmentstandort ist Deutschland, während rund 30 Prozent des Fondskapitals in Nachbarländer (Niederlande, Frankreich, Österreich) investiert werden soll. Mit dem Projekt in Zwolle hat die HIH Invest für den HIH Deutschland+ Core Logistik Invest bereits das fünfte Objekt und das zweite in den Niederlanden angekauft.

Die rechtliche Due Diligence (DD) wurde von DLA Piper Nederland N.V. durchgeführt, die steuerliche von Meijburg & Co B.V. (KPMG) und die technische Due Diligence von Cushman & Wakefield Netherlands BV. Für die HIH Invest war Cushman & Wakefield Netherlands BV ebenfalls als Makler eingebunden, für die Verkäuferseite war CBRE tätig.

„Auch für die Zeit nach Mietvertragsende sehen wir uns gut aufgestellt. Da die Immobilie über flexible Andienungsmöglichkeiten verfügt und sich in zwei Hallenabschnitte teilen lässt, ist die Drittverwendungsfähigkeit sehr gut. Für das energieeffiziente Objekt wird das Zertifikat BREEAM Very Good angestrebt.“ Maximilian Tappert, Head of Transaction Management Logistics, HIH Invest Real Estate

„Aufgrund ihrer Anbindung an den Korridor A28 – A37 ist Zwolle eine Stadt mit einer erstklassigen Verbindung zwischen den europäischen Haupthäfen und den wirtschaftlichen Zentren im Landesinneren Europas. Zwolle hat derzeit eine Leerstandsquote von einem Prozent bei Logistikflächen. Das Gewerbegebiet Hessenpoort ist direkt an die A28 angeschlossen und liegt in der Nähe sowohl zum Hafen von Zwolle als auch zur Innenstadt.“ Andreas Strey, Co-Head of Fund Management und Head of Logistics Fund Management, HIH Invest Real Estate



Ausblick Büroimmobilienmarkt: Im zweiten Halbjahr 2023 springt der Markt wieder an | Online-PK


Ausblick Büroimmobilienmarkt: Im zweiten Halbjahr 2023 springt der Markt wieder an

  • Investments in Büroimmobilien stehen in Konkurrenz zu Anleihen
  • Rückgang des Transaktionsvolumens bei Büroimmobilien, Mietwachstum hält an
  • Investoren schätzen weiterhin Büroinvestments an Wachstumsstandorten und zentralen Top-7-Lagen

Berlin/Hamburg/Frankfurt, 19. Januar 2023 – Das Transaktionsgeschäft auf dem deutschen Büro-Immobilienmarkt ist im vierten Quartal 2022 stark eingebrochen. Die Renditen sind niedrig, Staatsanleihen werden als Anlagealternative wieder attraktiver und die Leerstände steigen. Doch die konjunkturellen Auswirkungen scheinen harmloser auszufallen als gedacht. Das bestätigen die Teilnehmer einer Online-Pressekonferenz zum „Ausblick Büroimmobilienmarkt 2023”, die das Berliner Beratungsunternehmen RUECKERCONSULT gemeinsam mit Colliers, der HIH Invest Real Estate (HIH Invest) und PREA durchgeführt hat. Die Rezession werde milde verlaufen und in der zweiten Jahreshälfte zu einem Anspringen der Investmentmärkte führen. Laut Colliers zeigt sich schon jetzt, dass die für 2023 prognostizierten Transaktionen mit rund 20 Milliarden Euro nur leicht unter dem Wert von 2022 liegen werden. Zudem gebe es weiterhin stabile oder sogar steigende Spitzenmieten, vor allem für Objekte mit hochwertigen und ESG-konformen Flächen. Der Büroimmobilienmarkt ist weiterhin intakt, die Top-7-Standorte und Wachstumsstädte bieten Investmentchancen für institutionelle Investoren.

PREA: Investments in Büroimmobilien stehen in Konkurrenz zu Anleihen

Die hohe Inflation von rund 10 Prozent im vierten Quartal 2022 und die höheren Zentralbankzinsen haben den Blick auf Immobilien als Investment zum Ende des Jahres 2022 allerdings deutlich verändert. Denn mit einer durchschnittlichen Rendite von rund 3 Prozent im 4. Quartal 2022 sind sie nun im direkten Vergleich mit Renditen zehnjähriger Staatsanleihen weniger attraktiv. Diese notierten im vierten Quartal 2022 bei durchschnittlich 6 Prozent (Schweiz), 4,2 Prozent (Italien) und 3,9 Prozent (USA). Büroimmobilien sind somit im Hinblick auf Rendite, Liquidität und Sicherheit im Nachteil – mit entsprechenden Auswirkungen auf den Transaktionsmarkt. Juri Ostaschov, Chief Data Scientist von PREA erläutert: „Die Kapitalströme werden von Immobilien zu anderen liquiden Anlagealternativen umgeleitet. Für viele Investoren ist es derzeit attraktiver, ihr Geld in Anleihen zu investieren als langfristig in Büroinvestments zu binden. Entsprechend sehen wir auch für 2023 einen abgekühlten Transaktionsmarkt.“ Auch das Mietwachstum wird im Bürosektor laut PREA eher zurückgehen und die Spitzenmieten sich auf einem hohen Niveau einpendeln. Aufgrund der gestiegenen Baukosten (16,9 Prozent seit November 2021) werden deutlich weniger neue Büroflächen auf den Markt kommen als in den Vorjahren. Juri Ostaschov führt aus: „Viele Marktteilnehmer sehen den Vermietungsmarkt viel zu optimistisch. Die Wirtschaft ist deutlich abgekühlt, Home Office und ESG sind nur bedingt als Treiber für neue Anmietungen oder der Vergrößerung von Büroflächen zu sehen. Entsprechend rechnen wir für 2023 mit weiterer Zurückhaltung auf dem Bürovermietungsmarkt. Eher wird es mehr Incentives wie mietfreie Zeiten geben, um neue Projekte vermieten zu können.“

Colliers: Rückgang auf etwa 20 Milliarden Euro Transaktionsvolumen bei Büroimmobilien, Mietwachstum hält an

Das Research von Colliers hat für 2022 ein Transaktionsvolumen von rund 21,5 Milliarden Euro für Bürotransaktionen ermittelt und rechnet mit einem weiteren Rückgang für 2023 auf rund 20 Milliarden Euro. Andreas Trumpp, Head of Market Intelligence & Foresight bei Colliers, erläutert: „Das Marktumfeld bleibt für Immobilieninvestoren in den kommenden Monaten weiter herausfordernd. Dennoch wird es mit der Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch wieder mehr Transaktionen geben. Darunter auch Großvolumige, die wir nun schon länger nicht mehr gesehen haben. Im Ergebnis gehen wir aktuell von rund 20 Milliarden Euro Transaktionsvolumen aus.“ Zwar stünden derzeit Büroinvestments in direkter Konkurrenz zu Anleihen, doch bedeute dies keine Flucht vom Immobilieninvestmentmarkt. Colliers rechnet damit, dass sich der Renditeabstand zu Anleihen bis 2024 auf moderatem Niveau einpendeln wird. Andreas Trumpp ergänzt: „Investoren, die ihr Kapital in Immobilien anlegen, sind risikoavers und haben einen sehr langfristigen Horizont. Zwar scheinen Anleihen bisweilen attraktiver, dennoch rechnen wir nicht mit einer Flucht aus dieser Assetklasse. Immobilien haben sich zu einem etablierten Investmentprodukt entwickelt und bieten Investoren nach wie vor die Vorteile von Anleihen wie kalkulierbare, regelmäßige Cashflows und von Aktien wie die Aussicht auf langfristiges Kapitalwachstum.“ Die Geschäftserwartungen haben sich seit dem Jahrestiefpunkt im September laut dem ifo- Geschäftsklimaindex merklich verbessert. Unternehmen bewerten die aktuelle Lage nach langer Durststrecke mit sechs aufeinanderfolgenden negativen Bewertungen bis zum Herbst 2022 wieder etwas besser. Andreas Trumpp führt aus: „Der optimistischere Geschäftsausblick wird auch zur Verbesserung auf den Bürovermietungsmärkten führen. Dabei sehen wir Mietpreisanstiege vor allen in nachhaltigen und flexiblen Immobilien in CBD-Lagen. Denn ESG sowie New Work als wichtige Treiber für Veränderungsprozesse im Unternehmen und den Anforderungen von Arbeitnehmern spielen hier eine tragende Rolle.“ Trumpp ergänzt: „Zwar wird das erste Halbjahr noch von Zurückhaltung geprägt sein, mit zunehmender Aufklarung der Konjunktur wird aber auch der Bürovermietungsmarkt wieder etwas an Dynamik gewinnen.“ So wird angesichts des verhaltenen Jahresstarts der Flächenumsatz 2023 in den Top 7 mit rund 3,0 Millionen Quadratmetern voraussichtlich unter dem langjährigen Mittel liegen. Der Anstieg des Leerstandes von etwa 5,1 Prozent (2022) auf 5,6 (2023) Prozent liegt im marktneutralen Bereich.

HIH Invest: Investoren schätzen weiterhin Büroinvestments an Wachstumsstandorten und zentralen Top-7-Lagen

Auch die HIH Invest setzt die derzeitigen Renditen von Büroimmobilien mit denen deutscher Staatsanleihen ins Verhältnis: Die Differenz ist marginal und die derzeitigen Risikoprämien für Immobilien nicht adäquat. Felix Meyen, Geschäftsführer der HIH Invest sagt: „Büroinvestments stehen unverändert auf der Wunschliste von institutionellen Investoren und sind wesentlicher Bestandteil der Asset- Allokation. Zudem stehen jüngere Asset-Klassen wie bspw. Logistik und Heath Care im Fokus der institutionellen Investoren. Der Preisanpassungsprozess wird sich in den kommenden Monaten so lange fortsetzen bis adäquate Renditespreads zu Anlagealternativen wiederhergestellt sind.“ Dennoch ist der Büroimmobilienmarkt weiterhin intakt. Investmentchancen sieht die HIH Invest eher in Wachstumsstädten, die mit sehr hohen Vermietungsständen, einer geringen Volatilität sowie einer sehr stark nachfrageinduzierten Bautätigkeit bei gleichzeitig hoher Standorttreue der Mieter überzeugen. Aber auch in den Top 7 gibt es weiterhin Opportunitäten. Felix Meyen erläutert: „Wir sehen eine positive Entwicklung der Vermietungsaktivitäten zu neuen und sehr hochwertigen Flächen. Die Unternehmen müssen ESG-Strategien erfüllen und benötigen hierfür passende Büros. Diese kommen aktuell nur wenig auf den Markt. Der Rückgang bei Fertigstellungen und Baugenehmigungen hat hier zu einer Verknappung geführt. So trifft eine hohe Nachfrage nach modernen drittverwendungsfähigen Flächen auf ein geringes Angebot.“ Für institutionelle Investoren bieten sich zum Einstieg Club Deals an, gerade vor dem Hintergrund einer konjunkturellen Erholung und einem Anziehen der Investmentmärkte im zweiten Halbjahr 2023.



vivoreal erwirbt Bürogebäude in Wien Simmering von HIH Invest Real Estate


vivoreal erwirbt Bürogebäude in Wien Simmering von HIH Invest Real Estate

Hamburg, 9. Januar 2023 – Das österreichische Family Office vivoreal hat ein Bürogebäude in der Simmeringer Hauptstraße 47-49 in Wien vom Fund- und Investmentmanager HIH Invest Real Estate (HIH Invest) erworben. Das 2007 errichtete Gebäude umfasst insgesamt knapp 13.000 m² vermietbare Fläche sowie über 100 Tiefgaragen-Stellplätze und ist vollständig vermietet; Hauptmieter ist das BBRZ - Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum. Durch die Lage direkt neben der U-Bahn-Station „Zippererstraße“ (U3) und die Nähe zur A23 verfügt die Liegenschaft über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung. Das auf Gewerbeobjekte spezialisierte Family Office konnte sein Portfolio somit um eine seiner Wachstumsstrategie entsprechende Liegenschaft erweitern. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

„Wir freuen uns, unser Portfolio mit dem Erwerb dieser Liegenschaft um ein bestens etabliertes Gebäude im Zentrum eines aufstrebenden Bezirks zu erweitern. Der Erwerb ist ein starkes Zeichen dafür, dass Transaktionen trotz herausforderndem Marktumfeld durch die Zusammenarbeit mit verlässlichen Partnern möglich sind“, betont Vivian-Thomas Wabitsch, Geschäftsführer vivoreal.

Die HIH Invest, ein europaweit tätiger Fund- und Investmentmanager mit Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, hatte die Liegenschaft 2012 für einen geschlossenen Fonds erworben und erfolgreich bewirtschaftet.

„Nach einer mehr als zehnjährigen Haltedauer konnten wir das Büroobjekt im Rahmen unserer Planungen erfolgreich verkaufen. Wir freuen uns, mit dem Familiy Office vivoreal einen Käufer gefunden zu haben, der über eine erstklassige Expertise des Wiener Büromarkts verfügt“, erläutert Sebastian Pende, Niederlassungsleiter Wien der HIH Invest, den Verkauf.

„Büroobjekte stellen gerade im aktuellen Marktumfeld das Rückgrat des gewerblichen Immobilienmarktes dar. Die Transaktion einer großvolumigen Liegenschaft zeigt erneut die Stabilität des lokalen Marktes, unterstreicht aber auch die Bedeutung von Privatinvestoren im aktuellen Umfeld“, betont Christoph Lukaschek, Leiter Investment OTTO Immobilien, dem österreichischen Partner von Knight Frank.

„Wir freuen uns, unser Portfolio mit dem Erwerb dieser Liegenschaft um ein bestens etabliertes Gebäude im Zentrum eines aufstrebenden Bezirks zu erweitern. Der Erwerb ist ein starkes Zeichen dafür, dass Transaktionen trotz herausforderndem Marktumfeld durch die Zusammenarbeit mit verlässlichen Partnern möglich sind.“ Vivian-Thomas Wabitsch, Geschäftsführer, vivoreal

„Nach einer mehr als zehnjährigen Haltedauer konnten wir das Büroobjekt im Rahmen unserer Planungen erfolgreich verkaufen. Wir freuen uns, mit dem Familiy Office vivoreal einen Käufer gefunden zu haben, der über eine erstklassige Expertise des Wiener Büromarkts verfügt.“ Sebastian Pende, Niederlassungsleiter Wien, HIH Invest

„Büroobjekte stellen gerade im aktuellen Marktumfeld das Rückgrat des gewerblichen Immobilienmarktes dar. Die Transaktion einer großvolumigen Liegenschaft zeigt erneut die Stabilität des lokalen Marktes, unterstreicht aber auch die Bedeutung von Privatinvestoren im aktuellen Umfeld.“ Christoph Lukaschek, Leiter Investment, OTTO Immobilien