HIH vermietet 16.000 Quadratmeter im zweiten Quartal 2018



  • 29 Neuvermietungen seit April 2018

  • Größter Deal über 6.650 qm mit einem Coworking-Anbieter

  • Prolongationen bestätigen Trend zur Standortsicherung



Hamburg, 31. August 2018 – Seit April 2018 konnte das Vermietungsteam der HIH Real Estate GmbH (HIH) insgesamt 29 Neumietverträge mit einer Gesamtfläche von 16.000 qm abschließen. Größter Neuvertrag ist die Anmietung eines international tätigen Coworking-Anbieters in der Oper 46 in Frankfurt am Main mit 6.650 qm. Damit erreicht die HIH in ihrem Portfolio einen Vermietungsstand von 98,6 Prozent. Hinzu kommen 16 Prolongationen für Büroflächen mit insgesamt 19.000 qm, wobei der Hauptanteil mit knapp 8.600 qm Fläche auf eine Bundesanstalt in der Hamburger Süderstraße entfielen.



„Die größte Anmietung durch einen Coworking-Anbieter steht exemplarisch für die Bewegung in diesem Segment. In einigen Städten betrug der Anteil dieses Segments an den Neuvermietungen bis zu 20 Prozent“, sagt Ken Kuhnke, Leiter Vermietungsmanagement bei der HIH Real Estate. „Die Flächenknappheit lässt zunehmend nicht nur Start-ups und die Kreativwirtschaft sondern auch etablierte, weiter wachsende Unternehmen anderer Branchen unter anderem projektbezogen auf flexible Bürolösungen ausweichen. Wir sehen diese Entwicklung positiv und vermieten gerne an diese Nutzer, die den Büromarkt bereichern, Synergien bieten und dennoch keine Gefahr für eine massive Abkehr vom traditionellen Vermietungsgeschehen in Deutschland darstellen. Auch weiterhin werden Unternehmen diese dominieren, obgleich sie sich zukünftig bei Bedarf auch der Services und Flächen der Coworking-Betreiber in den guten Lagen bedienen werden.“



Die stabile Konjunktur und der Zuwachs an neuen Jobs halten die Nachfrage nach Büroflächen weiterhin auf einem hohen Niveau, auch außerhalb der Citylagen. „Zahlreiche Mieter bemühen sich daher mit vorzeitigen Prolongationen um den Erhalt und langfristigen Verbleib im jeweiligen Objekt“, stellt Kuhnke auch vor dem Hintergrund der gestiegenen Preise durch die Flächenknappheit fest. „Für Eigentümer und Bestandshalter bedeutet dies Chancen auf steigende Mieterträge zu längeren Laufzeiten.“




„Die Flächenknappheit lässt zunehmend nicht nur Start-ups und die Kreativwirtschaft sondern auch etablierte, weiter wachsende Unternehmen anderer Branchen unter anderem projektbezogen auf flexible Bürolösungen ausweichen. Wir sehen diese Entwicklung positiv und vermieten gerne an diese Nutzer, die den Büromarkt bereichern, Synergien bieten und dennoch keine Gefahr für eine massive Abkehr vom traditionellen Vermietungsgeschehen in Deutschland darstellen. Auch weiterhin werden Unternehmen diese dominieren, obgleich sie sich zukünftig bei Bedarf auch der Services und Flächen der Coworking-Betreiber in den guten Lagen bedienen werden.“

Ken Kuhnke, Leiter Vermietungsmanagement/ Mitglied der Geschäftsleitung,

HIH Real Estate



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